10 Wege zu nachhaltiger Mode

Wie kann man sich schön kleiden, ohne die Umwelt zu belasten oder Menschen auszubeuten? Diese Frage stellte ich mir und euch im Beitrag “10 Fashion Facts“. Die Antwort hat eine Weile auf sich warten lassen. Heute will ich euch endlich ein paar Anregungen geben, wie man sich nachhaltig kleiden kann ohne den Geldbeutel zu strapazieren. Im nächsten Beitrag zum Thema Mode berichte ich euch dann davon, wie mein Selbstversuch “1 Jahr nachhaltige Mode” geklappt hat.

Aber jetzt erstmal die 10 Wege zu nachhaltiger Mode:

1. Vorhandenes tragen

“Laut einer Greenpeace-Erhebung werden von den 5,2 Milliarden Kleidungsstücken in unseren Kleiderschränken 40 Prozent sehr selten oder nie getragen, jeder Achte trägt seine Schuhe nicht einmal zwölf Monate lang”, so der Spiegel. Da liegt die Idee nah, erstmal den eigenen Schrank zu durchforsten, bevor man auf Shoppingtour geht. Wenn sich dabei herausstellt, dass man eigentlich schon alles Nötige hat, dann bietet sich eine…

2. Kaufdiät

… an. Will heißen, man kauft ganz einfach gar nichts. Wer sich erreichbare Ziele setzen will, fängt mit einem Monat an. Bei anfänglich gut gefülltem Kleiderschrank lässt sich das mehrere Jahre durchhalten. Wenn die Lust, Neues zu kaufen, nicht zu zügeln ist, kann man sich folgende Fragen stellen: “Kaufe ich, weil ich mich für etwas belohnen möchte? Weil ich frustriert bin? Weil ich ein Erfolgserlebnis haben möchte? Weil ich anderen gefallen will? Oder weil ich die Versprechungen der Werbeindustrie verinnerlicht habe?” Hat man sich die Denkmuster erstmal bewusst gemacht, fällt es leichter, sie abzuschalten. Manchmal genügt eine einfache Umdeutung: Zum Beispiel indem nicht das Kaufen als Erfolg gedeutet wird, sondern gerade das Nicht-Kaufen.

3. Tauschen

“Ich hab nichts zum Anziehen!”, denkt frau oft vor dem vollen Kleiderschrank. Und tatsächlich: Die Hose zwickt, der schöne Wollpulli ist eingegangen und die gemusterte Jacke stellt sich als Fehlkauf heraus. Doch vielleicht steht genau diese Jacke der besten Freundin, und die Schwägerin freut sich über den Wollpulli in Größe S. Auch über Tauschmärkte, Sozialkaufhäuser oder Sammelstellen für Bedürftige finden gut erhaltene Kleidungsstücke neue Abnehmer vor Ort. Das ist sinnvoller als eine Altkleiderspende. Denn diese gebrauchten Textilien werden meist nach Afrika verschifft, wo sie die dortigen Märkte zerstören. Um das zu vermeiden, hat Ruanda inzwischen ein Importverbot für Altkleider verhängt.

4. Reparieren /abändern /umnähen

In manchen Fällen ersetzt der Gang zur Änderungsschneiderei ein neues Kleidungsstück. Aus einer mittlerweile unmodernen Schlaghose lässt sich eine Boot-Cut-Jeans zaubern, und auch bei anderen Passform-Problemen finden sich oft kreative Lösungen. Kleidungsstücke mit deutlichen Abnutzungsspuren können bei der Gartenarbeit immer noch gute Dienste leisten. Aus ganz ramponierten Stücken kann man vielleicht noch eine Tasche nähen oder sie zumindest als Putzlappen verwenden.

5. Second-Hand-Mode

Wenn die Möglichkeiten des eigenen Kleiderschranks ausgeschöpft sind, lohnt es sich, sich in Second-Hand-Geschäften oder auf Flohmärkten nach gebrauchten Schätzen umzuschauen. Auch online gibt es mittlerweile viele Plattformen für gebrauchte Kleidung. Eine Übersicht findet sich hier. Oft handelt es sich um kaum bis gar nicht getragene Stücke ohne Gebrauchsspuren.

6. Faire Bio-Mode

Wer im Second-Hand-Bereich nichts Passendes findet, entdeckt bestimmt ein schönes Kleidungsstück von einem nachhaltigen Modelabel. Eine Übersicht über die zahlreichen Shops findet ihr zum Beispiel hier. Da die Stoffe ohne den Einsatz von Pestiziden und Chemikalien produziert werden und die Arbeiter/innen einen fairen Lohn erhalten, ist der Preis natürlich auch etwas höher. Ein fair gehandeltes T-Shirt aus Biobaumwolle kostet im Schnitt etwa 25 Euro. Wenn man bedenkt, wieviele Arbeitsschritte vom Anpflanzen der Baumwolle bis zum fertigen Shirt nötig sind, ist das mehr als angemessen. Außerdem sparen die Alternativen Nr. 1-5 jede Menge Geld, sodass eine Umstellung auf nachhaltige Mode unterm Strich immer noch viel günstiger ist.

7. Zeitlose Mode

Bei Neuzugängen im Kleiderschrank ist es hilfreich, auf einen zeitlosen Stil und gute Kombinationsmöglichkeiten zu achten. Denn mit wenigen schlichten Basics lässt sich leichter eine abwechslungsreiche Gardarobe zusammenstellen als mit auffällig gemusterten Hinguckern, die nach kurzer Zeit wieder “out” sind. Doch bereits vorhandene Stücke auszusortieren, nur weil sie nicht ins dezente Minimalismus-Farbschema passen, ist nicht nötig. Irgendwann sind die anderen Teile abgetragen, man hat doch Lust auf etwas Ausgefallenes, oder einfach die Schnauze voll vom Minimalismus – spätestens dann stellt sich diese Entscheidung als wenig nachhaltig heraus.

8. Nähen mit Bio-Stoffen

Anfangs dachte ich: “Wenn ich selbst nähe, wird niemand ausgebeutet, also ist es nachhaltig.” Bei meiner Recherche zum Beitrag “10 Fashion Facts” stellte ich dann fest: Das Nähen ist nur einer von sehr vielen Arbeitsschritten. Außerdem belasten der Baumwollanbau sowie das Färben und Vorbehandeln der Stoffe die Umwelt. Hier kommen viele Pestizide und Chemikalien zum Einsatz, die oft ungeklärt in die Natur gelangen. Konventionelle Stoffe zu vernähen ist also kaum nachhaltiger als normale Mode zu kaufen – das ist mir auch erst spät bewusst geworden. Nachhaltig wird es, wenn man gebrauchte Kleidung umnäht oder Bio-Stoffe kauft. Mittlerweile gibt es davon eine tolle Auswahl. Jede Menge Inspiration findet ihr regelmäßig bei der Bio-Linkparty von “Selbermachen macht glücklich”.

9. Nachfragen

Noch ist faire Bio-Mode in den meisten Einkaufszentren und Kleiderläden Mangelware. Doch das muss nicht so bleiben, denn die Nachfrage bestimmt das Angebot! Fragen immer mehr Kunden gezielt nach den Arbeitsbedingungen, unter denen die Ware produziert wurde, nach den Transportwegen oder dem Einsatz von Chemikalien, dann reagieren auch die Händler. Denn mittlerweile ist Nachhaltigkeit für viele Kunden ein ausschlaggebendes Argument. Gezieltes Nachhaken in den Kleiderläden vor Ort, und Mails an große Modeketten können diesem Argument Gewicht verleihen. Auch bei Politikern kann man sich erkundigen, wann endlich gesetzlich festgelegt wird, dass auch importierte Produkte Menschenrechts- und Umweltschutzstandards erfüllen müssen.

10. Ideen weitertragen

Wenn es gelingt, sich einigermaßen nachhaltig zu kleiden, ist schon viel erreicht. Aber es reicht nicht aus! Denn erst wenn sich eine breite Masse für die Folgen der Modeproduktion interessiert, ändert sich wirklich etwas. Wir können dazu beitragen, das Bewusstsein für die Thematik zu wecken. Zum Beispiel indem wir mit Freunden und Bekannten darüber sprechen, einen Leserbrief in der Zeitung schreiben, einen Blogartikel veröffentlichen, eine Kleidertauschparty organisieren, eine Filmvorführung zum Thema Mode initiieren… Fällt euch sonst noch etwas ein?

Was haltet ihr von meinen Vorschlägen für nachhaltige Mode? Habe ich etwas übersehen? Habt ihr weitere Ideen?

Ich bin gespannt.

Liebe Grüße,

Amely

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Bild: von hier

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12 Kommentare

  1. Hi, ich bin total mit Dir. Schon seid Jahren kaufe ich am liebsten second hand. Als wir Kinder bekamen, habe ich diesen *Markt* eigentlich das erste Mal richtig entdeckt, vorher nur sehr sporadisch geschaut. Allerdings muss ich gestehen, dass manchmal ein Shirt mehr dann gekauft wird, weil es ja alles günstiger ist oder der berümte Frustkauf. Da bin ich noch nicht so eisern. Shirts brauche ich allerdings auch am Meisten.
    Das mit der Stoffindustrie, die durch solche Spenden, die dann aber noch verkauft werden, wussten wir schon. Aber kaum einer glaubt es einem, wenn man es erzählt und die Altkleider landen wieder im Kontainer. Und diese Mengen…
    Liebe Grüsse
    Nina

    1. Hallo Nina, ich finde es echt toll, dass du viel Second Hand kaufst! Ich habe hier vor Ort leider nicht die Möglichkeit, und online dauert es mir echt zu lange. Wenn du gebraucht was Schönes findet, spricht meiner Meinung nach nichts dagegen, auch mal ein Shirt mehr mitzunehmen. Schließlich weiß man nicht, wann man wieder ein passendes gebrauchtes findet:)
      Liebe Grüße,
      Amel

  2. Sehr gute Aspekte, die du hier aufführst. Gar nichts mehr kaufen, ist sicher für die Arbeiterinnen in den armen Ländern auch nicht die Lösung, denn dann werden sie arbeitslos und die Armut steigt. Besser, wenn die Fair-Einkaufsmöglichkeiten sich verbessern und dafür braucht es viel Engagement von Ehrenamtlichen.
    Leider ist gute, nachhaltig produzierte, Bio-Mode ein Privileg für die Besserverdienenden….das kann sich kaum ein armer, aber umweltbewusst denkender, Student (o.ä.) leisten. Allerdings ist gerade jetzt im Moment die Möglichkeit, auch mal ein Sale dieser Öko-Hersteller zu nutzen. Dann scheinen die Preise eher erschwinglich…vor allem wenn man die Kleidung dann lange trägt.
    LG Sigrun

    1. Liebe Sigrun, danke für deinen Kommentar! Ja, es liegt nah zu denken, dass totaler Kaufverzicht den Arbeitern schadet. Aber weltweit hat sich der Konsum von Mode vervielfacht. So viel kann einfach gar nicht umweltverträglich und menschenwürdig produziert werden. Außerdem gehen Arbeitsplätze sowieso verloren. Denn die Modeindustrie zieht immer weiter auf der Suche nach noch billigeren Arbeitskräften zum Ausbeuten. Erst war es Indien, dann Bangladesh, mittlerweile haben sich viele Konzerne schon in Nigeria angesiedelt, um die Lohnkosten weiter zu senken… Nur damit der Kunde ein paar Cent weniger zahlt….
      Wenn man ausschließlich neue Bio- und Fairtrade-Mode kauft, wird das schon etwas teurer. Sobald man aber andere Möglichkeiten damit kombiniert, wird es eher billiger. ZB weniger kaufen, auf Flohmärkten etc nach gebrauchter Kleidung schauen, Kleidung tauschen, reparieren etc. Und deine Idee, bei diesen Herstellern mal im Sale zu schauen, ist auch sehr gut. Das sollte ich vielleicht noch in meiner Liste ergänzen.
      Liebe Grüße,
      Amely

  3. Liebe Amely, ich finde alle deine Tipps praktikabel- jeder kann sich die rauspicken, die er am ehesten umsetzen kann! Wahrscheinlich ist eine Mischung aus allem eine gute Grundlage. Wichtig finde ich persönlich, dass man seinen Konsum sowieso einschränken sollte, denn was nützt einem ein riesiger Schrank voller Klamotten, die man dann doch irgendwie nie trägt? Und ich kann die Meinung nicht teilen, dass faire Mode nicht für jedermann erschwinglich ist. Wenn man sich ein T-Shirt für 25 Euronen kauft, dann ist das von bester Qualität und sieht nicht nach 2 Wäschen aus, wie wenn ein Hund drauf rumgekaut hätte. So zahlt sich der höhere Preis in puncto Langlebigkeit schon x-mal aus! Wie sagte meine Oma immer? “Billiges bezahlt man mehrere Male”. Recht hatte sie! ;oD
    Mein eigener Kleiderschrank ist ja seeehr übersichtlich. Aber ich achte darauf, dass sich alles mit allem kombinieren lässt, ich kaufe sehr gerne im Sale meines Lieblingslabels (das auch sehr auf Nachhaltigkeit achtet!), und weil das eine sehr zeitlose Mode ist, kann ich die getrost auch in 10 Jahren noch tragen! Ausserdem habe ich einiges an geerbten und geschenkt bekommenen Teilen; Stücke, die andere nicht mehr haben wollten und die ich schon viele Jahre trage.
    Eigentlich spielt Mode für mich sowieso keine grosse Rolle; ich hab meinen ganz eigenen Stil entwickelt und bin überhaupt nicht davon abhängig, was gerade in ist. Das erleichtert die Sache extrem! ;oD
    Hab einen schönen Abend, herzliche Grüsse!

    1. Liebe Frau Hummel, ja, ich denke auch, man kann die verschiedenen Möglichkeiten je nach Gusto mischen, und im Endergebnis wird es sicherlich eher günstiger sein, als normale Mode zu kaufen.
      Meine Sachen trage ich auch, bis sie auseinanderfallen (oder ich auseinandergehe:))
      Es ist auf jeden Fall gut, wenn man seinen eigenen Stil gefunden hat. Für mich ist es sehr wichtig, dass die Kleider warm halten (im Winter), bequem sind und noch dazu zu mir passen.
      Unkontrollierte Shoppinganfälle hab ich eigentlich nur manchmal bei schönen Stoffen. Da ist es dann echt schwierig für mich, mich zurückzuhalten…

  4. Liebe Amely,
    Mode ist nicht so mein Thema. Umso erleichteter war ich dann, als ich feststellen konnte, dass ich die meisten Dinge, die Du nennst schon beherzige.
    Mein Kleiderschrank ist so gut gefüllt, dass noch jede Menge Platz ist, für die Kleidung der Kinder. Ich kaufe oft monatelang keine neue Kleidung, das brauche ich einfach nicht. Und wenn dann mal meine Jeans kaputt ist, flicke ich sie, seit kurzem habe ich Textielkleber entdeckt und bin begeistert, wie leicht ich jetzt doch irgendwelche Löcher flicken kann und es sieht auch besser aus als mit der Nähmaschine.
    Schuhe trage ich, bis sie auseinanderfallen. Letztes Jahr habe ich ein Paar zum Schuster gebracht und der hat sich über ihren Zustand beschwert. So richtig abgetragene Schuhe war der Mann wohl nicht gewohnt. Repariert hat er sie trotzdem.
    Insgesamt besitze ich vier Paar Schuhe, eines für den Winter und der Rest für die anderen Jahreszeiten. Daneben noch ein paar Arbeitsschuhe und zwei für den Sport. Das reicht.
    Shopping Gelüste packen mich eher, wenn ich in einen Buchladen gehe, da könnte ich noch an mir arbeiten.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    1. Lieber Wolfgang, dann lebst du in puncto Mode ja wirklich sehr nachhaltig! Ich glaube, Ihr Männer seid weniger anfällig für Shoppinggelüste…. Auf meinen Freund würde deine Beschreibung nämlich auch sehr gut passen. Was mich betrifft, so habe ich vor meinem Selbstversuch durchaus mal die ein oder andere Bluse gekauft, nur weil sie schön ist, und nicht weil ich sie unbedingt gebraucht habe. Es geht aber auch ohne. Inzwischen komme ich bei Stoffen und auch bei Pflanzen leicht in einen Kaufrausch. Ich fürchte, den kann ich auch nicht so leicht kontrollieren, da in einen großen leeren Garten einfach viele Pflanzen passen und die auch dauerhaft Freude machen. Ich sag mal, sofern sie überleben… Das wird sich dann spätestens im Frühjahr zeigen. Bin schon gespannt!
      Liebe Grüße und euch einen wunderschönen Sonntag!
      P.S. Bücher kaufen ist auch toll….

  5. Liebe Amely,
    dein Beitrag ist einfach nur klasse!! Dem ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen. Gleichzeitig sah ich mich veranlasst, mich endlich auf den Hosenboden zu setzen, um endlich meinen “Capsule wardrobe”- Artikel zu veröffentlichen. Danke von daher für den imaginären “Tritt”. Ich hab mir gleichzeitig erlaubt, zu dir zu verlinken; hoffe, das ist o.k.
    Im großen und ganzen setze ich alle deine Tipps unbewusst schon seit Jahren um. Nur bei Punkt 8 wurde ich stutzig und nachdenklich. Ich muss gestehen, das habe ich mir bisher noch nie bewusst gemacht. Vielleicht auch deswegen, weil ich seit zig Jahren gebrauchte Kleidung zum Nähen verarbeite? …Ich hab mir jetzt ebenfalls eine Overlock gegönnt und will nun ebenfalls bei den Großen mitpink…. *grins*.
    Sollte ich mich tatsächlich ans Kleidernähen im großen Stil wagen, (falls ich mit der Anleitung so in 5 Jahren durch bin 😉 werde ich diesen Punkt aber auf jeden Fall berücksichtigen. Vielen Dank für den Hinweis :))
    Sei herzlich gegrüßt

    Jeanne

    Jeanne

    1. Liebe Jeanne, das freut mich!
      Mich würde interessieren, wie du gebrauchte Kleidung neu umnähst? Bei mir reicht der Stoff dann meistens nicht…
      Wow, super, dass du dir eine Overlock gekauft hast! Das ist echt eine gute Entscheidung, denn gerade Jersey kann man damit viel besser nähen. Die Sachen sind auch viel haltbarer, da die Nähte dehnbar und strapazierfähig sind. Und es macht einfach Spaß!!
      Vielen Dank auch fürs verlinken, ich werde gleich mal rüberschauen:)
      Liebe Grüße,
      Amely

  6. Liebe Amely,
    super Beitrag und dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ich bin mit der Kauf-Diät leider genauso nur “halb” erfolgreich wie bei anderen Diäten, das heißt ich schaffe es ein bisschen, aber nicht ganz – doch meine Ankäufe beschränken sich inzwischen auf Second Hand und Bio/fair trade. Meine neuesten Errungenschaften kannst du übrigens in meinen zwei aktuellsten Blogbeitrgen sehen, wenn du willst 😉
    Alles LIebe von der Traude

    1. Liebe Traude, danke für deinen Kommentar! Ich hab auch keine Kaufdiät gemacht, weil ich sonst einfach kaum mehr was zum Anziehen hätte und alle drei Tage die Waschmaschine laufen lassen müsste. Das ist auch nicht gerade nachhaltig.
      Second Hand und Fair Trade ist doch super, so muss man auch nicht völlig auf Konsum verzichten.
      Werde gleich mal schauen, was du neu ersteigert hast:)
      Liebe Grüße,
      Amely

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