Putzen ohne Plastik

Putzen ohne Plastik

Machst du jedes Jahr einen Frühjahrsputz? Oder verteilst du das Putzen von vernachlässigten Ecken lieber aufs ganze Jahr?

Dass der Februar ein guter Monat ist, um nach dem Winter wieder Sauberkeit und Frische einziehen zu lassen, wussten schon die Römer. Und tatsächlich bedeutet “februare” auch so viel wie “reinigen”. Früher wurden beim mehrtägigen Frühjahrsputz nicht nur die Böden gewienert und Staub gewischt, sondern auch die Möbel nach draußen verfrachtet und die Federbetten gesäubert.

Ganz so aufwändig muss es in Zeiten, in denen die Zentralheizung den rußigen Kachelofen ersetzt hat, nicht mehr sein. Aber ein kleines Wellness-Programm für die Wohnung schadet nicht und hebt nach getaner Arbeit die Frühjahrslaune.

Zwar will uns die Werbung weismachen, dass das Haus nur mit einer Armada von Reinigungssprays und Putzmitteln sauber wird. Doch das stimmt nicht. Das Buch “5 Hausmittel ersetzen eine Drogerie” zeigt, wie man mithilfe von fünf einfachen Zutaten (Essig, Kernseife, Natron, Zitronensäure und Waschsoda) praktisch alle Putzmittel selbst herstellen kann. So schonst du nicht nur deinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Da Waschsoda die Atemwege reizen kann, habe ich die Putzmittel-Herstellung mal wieder delegiert, natürlich an den Mann im Haus. Er meint aber, mit offenem Fenster sei es kein Problem:) Die ätherischen Öle haben wir  bei allen Rezepturen weggelassen oder sehr gering dosiert, weil sie die Umwelt belasten und auch in hoher Dosierung nicht unbedingt gesund sind. Abgesehen davon sind die Rezepturen nicht verändert. Deswegen verlinke ich einfach zur jeweiligen Seite von Smarticular, und schreibe hier nur unsere Erfahrungen damit auf. Wenn du noch mehr über die Wirkung erfahren willst, dann lies am besten die Kommentare unter den Beiträgen von Smarticular durch.

Spülmaschinenpulver

Das Pulver ist sehr schnell zusammengemischt. Bei uns hat es sich bewährt, nach jedem dritten oder vierten Spülgang mit einem gekauften Bio-Spülmaschinenpulver zu waschen. Als wir am Anfang ausschließlich das selbstgemachte Pulver verwendet haben, wurde das Geschirr irgendwann nicht mehr ganz sauber. Aber so klappt es prima!

Glasreiniger

Auch dieser Reiniger ist in der Herstellung sehr einfach, und das Spray funktioniert genauso gut wie ein gekauftes. Übrigens benutze ich den Glasreiniger nur noch selten, da ich eine bessere Methode für streifenfreien Fensterglanz entdeckt habe: Heißes Wasser! Ehrlich. Es funktioniert: Die Fenster vorreinigen mit wenigen Tropfen Spülmittel im Wasser. Abtrocknen. Anschließend mit klarem heißen Wasser einsprühen und mit einem Fensterleder trockenwischen. Alles tiptop!

Essigreiniger

Mit dem Essigreiniger kann man Kalkflecken auf Badamaturen und Duschscheiben sehr leicht entfernen. Die Herstellung des Orangenreinigers war mir dann doch zu aufwändig. In Zukunft werde ich normalen Essig nehmen.

Allzweckreiniger

Der Allzweckreiniger eignet sich gut, um kleinere verschmutzte Stellen auf einem Fliesenboden zu entfernen, ohne den ganzen Boden zu wischen. Die Reinigungswirkung ist allerdings nicht ganz so stark wie bei gekauftem. Deswegen will ich mal das Zauberspray in Auftrag geben:)

WC-Reiniger

Lässt man den WC-Reiniger eine Weile vor dem Putzen einwirken, so erfüllt er seine Funktion gut.

Spülmittel:

Da die Versuche, Spülmittel selbst zu machen, nicht besonders erfolgreich waren, verwende ich gekauftes Spülmittel aus dem Unverpackt-Laden. Man kann es sich in alte Spülmittel-Flaschen abfüllen, wie die anderen Putzmittel dort auch, und es ist auch biologisch abbaubar.

Als Behältnisse eignen sich alte Sprühflaschen von gekauften Putzmitteln, die man auch bei Nachbarn oder Bekannten bekommen kann. Wichtig ist eine gute Beschriftung, sonst hat landet versehentlich Spülmaschinenpulver im Nudelwasser:) Ich habe meine Flaschen mit Tafelfolie beklebt und mit wasserfestem Stift beschriftet.

Wenn es dir zu aufwändig ist, die Sachen selbst anzurühren, so sind vielleicht biologisch abbaubare Putzmittel aus dem Handel eine Alternative. Sie sind oft nur geringfügig teurer und sogar in Flaschen aus recyceltem Kunststoff abgefüllt, wie die von der Marke Frosch.

Auch beim Putzzubehör kannst du ganz leicht auf Plastik verzichten:

Lappen statt Schwamm

Die herkömmlichen Schwämme bestehen aus Polyester, und so gelangt mit jeder Benutzung Mikroplastik ins Abwasser. Um das zu vermeiden, verwende ich Spüllappen aus Baumwolle. Diese muss man auch nicht teuer kaufen: Einfach ein altes Handtuch doppelt falten und handliche Stücke mit einem Zickzackstich oder mit der Overlock versäubern. Fertig.

Holzspülbürste statt Plastikspülbürste

Sieht auch schöner aus:)

Handfeger und Besen Holz statt aus Plastik

Fegen auch genauso sauber:)

Handschaufel und Eimer aus Metall statt aus Plastik

Sie sollten auch haltbarer sein als ihre Plastikkollegen. Metalleimer gibt es oft als Ofenzubehör für Asche, falls man in der Putzabteilung nicht fündig wird.

Wie immer ist mein Tipp, erstmal alte Sachen aufzubrauchen und weiterzunutzen, selbst wenn sie aus Plastik sind.

So, ich glaube das wäre alles. Fällt dir noch etwas ein?

Liebe Grüße,

Amely

Meine Beiträge zum Thema Plastik vermeiden:

Verlinkt:

Mehr lesen?

14 Kommentare

  1. Liebe Amely,
    es freut mich, dass es in Deinem Putzschrank ähnlich aussieht wie in meinem. Auch ich habe seit ca. anderthalb Jahren Stück für Stück umgestellt auf selbstgemachte Putzmittel. Immer wenn ein gekauftes Behältnis leer war, habe ich es verwendet um “mein” Putzmittel einzufüllen.
    Auch ich habe das oben erwähnte Buch zu Hause, allerdings habe ich auch einige tolle Rezepte bei Utopia und div. Blogs gefunden. Ich probiere dann hin und her.
    Die ätherischen Öle lasse ich ebenfalls weg, die finde ich völlig überflüssig.
    Meine Fenster putze ich schon immer mit Wasser und Spülmittel, das hat meine Mama schon so gemacht. Einen Fensterreiniger hatte ich noch nie.
    Spülmaschinenpulver habe ich noch nicht selbst gemacht, da wir immer noch die gekauften Tabs aufbrauchen. (Da wir nur 1x die Woche die Spülmaschine laufen lassen, hält unsere Großpackung eine gefühlte Ewigkeit.) Was nimmst Du denn als Klarspüler?
    Eimer und Besen habe ich tatsächlich noch aus Plastik, aber die Sachen habe ich auch schon seit ca. 20 Jahre (seit ich von zu Hause ausgezogen bin – jesses, ist das schon so lange her?!?!?) und sie halten immer noch. Ersetzt werden sie erst, wenn sie kaputt gehen.
    Das Putzen mit den selbstgemachten Mittel unterscheidet sich meiner Meinung nur darin, dass man manche einfach etwas länger einwirken lassen muss.
    Wünsche Dir noch eine angenehme Woche!
    LG
    Natalie

    1. Liebe Natalie, das ist ja klasse, dass es bei dir auch gut klappt mit den selbstgemacht Putzmitteln! Ich hab auch noch Sachen aus Plastik, zB einen Eimer und Handfeger. Die nutze ich auch weiter, bis sie kaputtgehen. Was neues kaufen muss ja nicht sein…
      Ich habe es mal mit Essig probiert und dann den Klarspüler von Smarticular gemacht. Es hat aber nicht viel geholfen. Außerdem habe ich den Spiritus nur in Plastikflaschen gefunden, und das bringt es auch nicht. Wenn ich alle paar Spülgänge das Bio-Pulver nehme, brauche ich keinen Klarspüler. Aber ich vermute, dass jede Spülmaschine etwas anders reagiert in Kombination mit unterschiedlichen Wasserhärten. Man muss einfach etwas rumprobieren. Es ist ja auch schon was, wenn man den Einsatz von gekauften Mitteln reduzieren kann, und Geld spart es ja auch.
      Liebe Grüße,
      Amely

  2. Guten Morgen,
    tja, man muss ja eigentlich nur überlegen, was unsere Omas früher zum Putzen genommen haben – vor allen Dingen war das neben den oben genannten Mitteln – Putzen, mit Körpereinsatz und nicht nur das Mittelchen wirken lassen, wenn man es wo drauf gesprüht hat.
    Liebe Grüsse
    Nina

    1. Liebe Nina, da hast du recht! Mit etwas Wasser und einem Lappen bekommt man schon viel weg… Je weniger man sich anstrengen will, desto aggressiver müssen die Mittel sein, und das ist ja auch nicht Sinn und Zweck des Ganzen.
      Leider kann ich meine Oma nicht mehr fragen, wie sie früher geputzt hat, aber es wäre bestimmt interessant:)
      Ganz liebe Grüße,
      Amely

  3. Liebe Amely, merci für deine Anregungen! Ich bin eher so der Typ “immer mal ein bisschen was putzen”, das klappt bei uns wunderbar. Einen Frühjahrsputz gibt es hier nicht. Meist nehmen wir uns in den Ferien die Fenster vor oder wischen auch mal ALLES feucht ab. Da wir ja nicht mehr viel Zeug rumstehen haben geht das zack-zack, und gleich sieht es wieder blitzblank aus!
    Unser Wundermittel heisst Aleppo- oder Marseillaiser Seife. Damit waschen wir ab, putzen die Küchenzeile, und für den Dampfabzug, dieses elende Ding ;oD, gibt es nicht Besseres! Die Böden und das Bad wischen wir mit dem Allzweckreiniger von Sonett, die Toilette wird mit dem Produkt von Good Soaps blitzblank, und für Fenster oder Spiegel reicht einfaches Seifenwasser mit einem Schuss Spiritus. Und sollte sich mal irgendwo Kalk abgesetzt haben, dann lösen wir das Problem wortwörtlich mit Essigreiniger.
    Bei verstopften Abflüssen holen wir das Gröbste mit einem einfachen, stabilen Stück Draht raus, den wir vorne zu einem Haken biegen. Hinterher gebe ich etwa 2 Esslöffel Soda in den Ablauf, giesse etwa 1 Liter kochendheisses Wasser nach und lasse das eine Weile einwirken, bevor ich alles wegspüle.
    Bei Manufactum gibt es Eimer, Bürsten, Feger oder Kehrschaufeln in der Holz-, Metall- oder Emailleversion. Nur beim Staubsauger ist mir bis jetzt noch keine wirklich “grüne” Alternative begegnet. Da scheint mir Kunststoff das Material der Wahl zu sein (halt auch vom Gewicht her). Aber wenn man sich einen qualitativ guten Sauger kauft, der viele Jahre hält (wie unserer, der jetzt über 10 Jahre alt ist), dann kann man das doch noch irgendwie verantworten…..Sollte unser Alter irgendwann mal “sterben”, dann wollen wir uns einen Akku-Sauger ohne Schlitten kaufen, der reicht nämlich auch völlig aus.
    Eine Zeitlang habe ich Putzmittel selber angerührt, habe aber festgestellt, dass die Zutaten dafür bei uns einfach zu teuer sind (so kostet ein kleines Döschen mit 100 gr. Natron z.B. beinahe 6 Franken!). Ich fahre tatsächlich günstiger, wenn ich die Mittel fertig kaufe. Mit den oben genannten Produkten hab ich aber ein gutes Gewissen, und Good Soaps z.B. stellt die Verpackungen aus bis zu 100% recyceltem Kunststoff her.
    Was ich übrigens GANZ SCHLIMM finde sind diese omnipräsenten starken Desinfektions-Putzmittel. Schon Babys und kleine Kinder bekommen andauernd ihre Händchen mit irgendwelchen Feuchttüchern abgewischt, welche allen Bakterien den Garaus machen sollen. So eine Unsitte! Ganz abgesehen von den problematischen Inhaltsstoffen bringt man so das ganze körpereigene Immunsystem aus dem Tritt. Ein bisschen Dreck hat noch keinem geschadet…..
    Ganz herzliche Grüsse!

    1. Liebe Frau Hummel, danke für deinen ausführlichen Kommentar! Das ist ja verrückt, dass Natron in Co bei euch so teuer sind! Lebst du in der Schweiz? Falls nein könntest du über den Stübener Kräutergarten (Hinterauer) bestellen. ZB 5 Kilo im Papiersack für knapp 20€!! Echt nicht teuer! Aber ansonsten ist es natürlich besser, wenn du fertige Bioprodukte kaufst, zumal es ja auch noch etwas Zeit spart.
      Stimmt, den Staubsauger hatte ich vergessen. Wir haben auch noch ein altes Modell. Sollte es irgendwann schlappmachen, wäre ein Staubsauger ohne Beutel eine Alternative. Das nervt nämlich ein bisschen.
      Desinfektionsmittel sind im Haushalt echt unnötig und vor allem gar nicht gesund, wie du ja auch schreibst.
      Es ist schon verrückt, meistens ist die nachhaltige Variante auch die gesündere, zum Glück!
      Liebe Grüße,
      Amely

      1. Genau, ich lebe in der Schweiz (und wundere mich oft, wie günstig gewisse Dinge bei euch sind!) Ich bestelle nie im Ausland; dieses Theater mit dem Zoll brauch ich echt nicht! Habs vor Jahren mal versucht und für den Zoll schlussendlich mehr bezahlt als für’s Produkt!
        Richtig, der Staubsauger, den wir “im Visier” haben, ist wieder einer ohne Staubbeutel. Die sind unglaublich praktisch, man spart eine Menge Abfall (und auch Geld, denn die Beutel sind nicht grad günstig!), und ausserdem ist die Saugkraft auch extrem gut. Unser alter Dyson läuft zwar noch perfekt, aber manchmal geht das ja von jetzt auf gleich mit diesen elektrischen Geräten…..
        Ciao!

        1. Schweizer Franken, also ist ja eigentlich klar:) Ich hab mal wieder zu schnell drüber gelesen.
          Es gibt auch so Leute, die ganz ohne Staubsauger nur mit Besen putzen, aber das wäre auch nix für mich. Ist schon schneller und gründlicher…
          Liebe Grüße!
          Amely

  4. Liebe Amely,
    ich musste bei deinem Post erstmal schmunzeln, weil 1. es bei mir fast genauso aussieht, nur dass ich die Etiketten nicht SO schön gestalte, wie du 😉
    und 2. weil du mir damit wieder einen imaginären Tritt in den Hintern gegeben hast; bei mir liegt schon so lange ein Beitrag zu diesem Theam “auf Halde”. Da geht es u.a. auch darum, wie die Firma Henkel sich die Faulheit und die Dummheit der Menschen zu Nutze macht und wie wir regelrecht manipuliert werden, ohne es zu merken. Auch was Frau Hummel schreibt, bewegt mich sehr: Diese Unart, daß Kinder nach dem Spielen desinfiziert werden MÜSSEN. So will es uns die Werbung eintrichtern. Die Folgen davon konnte ich im unmittelbaren Bekanntenkreis live miterleben!! Aber ich verrate zuviel 😉 Am Wochenende räumt mein Mann mit seinen Leute sämtliche Büros um und aus; da hab ich genug Zeit, ausgiebig zu bloggen :)) …..
    Sei ganz ganz lieb gegrüßt und nochmals Danke für diesen tollen Post. Man kann gar nicht oft genug die Leute endlich wachrütteln!!

    Jeanne

    1. Liebe Jeanne, freut mich, dass du auch mit den selbstgemachten Putzmitteln zurecht kommst! So aufwändig ist es eigentlich auch nicht (besonders wenn es der Mann macht:))
      Firma Henkel kenne ich jetzt nicht, aber ich bin schon mal gespannt auf deinen Beitrag.
      Hände waschen mit Seife ist wohl die bessere Wahl als desinfizieren, zumindest solange man nicht im Krankenhaus oder so war. Aber zum Glück ist das in meinem Bekanntenkreis auch das übliche Verhalten:)
      Ganz liebe Grüße,
      Amely

  5. Diesmal hat es meinen Kommentar wohl verschluckt….oder einen Haken vergessen? Keine Ahnung….also nochmal kurze Fassung.
    Ich hab mir einen Kalkreiniger nach Frau Schuberts Buch zusammen gemixt, auch in einer ehemaligen Sprühflasche von Frosch ( die gar nicht so umweltbewußt sein sollen, wie man vermutet ?) abgefüllt. Wir haben hier sehr kalkiges Wasser und da brauche ich immer ein gutes Mittel….bin zufrieden.
    Spülmaschine, da verwende ich Bio-Tabs, weil ich sonst Bedenken habe, dass die Maschine kaputt geht ( Verschmutzung, die sich irgendwo ablagert….).
    LG Sigrun….hoffentlich gehts jetzt

    1. Hallo liebe Sigrun, ja, das Buch habe ich auch, aber ich hab bisher noch nichts daraus gemixt. Sollte ich eigentlich mal machen.
      Früher hatte ich auch die Frosch-Reiniger. Ich finde gut, dass sie schon so lang darauf achten, dass die Mittel zumindest fast biologisch abbaubar sind, und dass sie in recyceltem Plastik verpackt sind. So hundertprozentig nachhaltig sind sie wohl nicht wegen dem Palmöl. Dann hab ich wieder gelesen, dass Palmöl im Vergleich zu anderen Pflanzen extrem viel Öl produziert. Wollte man den Ölbedarf über eine andere Pflanze decken, dann würde das viel mehr Anbaufläche fordern. Naja, so ganz richtig machen kann man es wohl nicht. Was hast du über die Putzmittel gelesen?
      Freut mich, dass du mit selbstgemachten Reinigern gut zurecht kommst!
      Liebe Grüße,
      Amely

  6. Hallo Amely,
    eine schöne Übersicht und wie praktisch, dass du jemanden hast, der alles mixt 🙂 Ich experimentiere z.Z. vor allem mit Spülmittel, Abflussreiniger und einer Fugenpaste aus Natron. Man kann mit den Zutaten wirklich vieles ersetzen! Hatte mir mal einen “Sauberkasten” (https://sauberkasten.com/) gekauft, da sind auch genaue Dosieranleitungen drin.
    Viele liebe Grüsse,
    Marlene

    1. Hallo Marlene, was hast du inzwischen herausgefunden in puncto Spülmittel? Das würde mich interessieren, da ich dafür noch keine selbstgemachte Alternative gefunden habe. Mit Natron, Waschsoda und CO kann man wirklich viel ersetzen! Es gibt echt viele Verwendungsmöglichkeiten dafür, und so spart man Geld und schont dabei die Umwelt. Der Sauberkasten scheint ein guter Einstieg dafür zu sein.
      Liebe Grüße und danke für deine Tipps,
      Amely

Hinterlasse einen Kommentar.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.