Unverpackt einkaufen

Plastik vermeiden

Wenn ich mich so quer durch das Internet lese (Online-Zeitungen, Blogs oder soziale Medien), so habe ich den Eindruck, dass fast jeder der Umwelt zuliebe Plastikverpackungen meidet, wo es nur geht. Ein Blick in die Realität beweist leider das Gegenteil: Getränke in Plastikflaschen werden in Massen ins Auto geladen, beim Einkauf auf dem Markt lässt man sich bald jede Kartoffel einzeln in eine Plastiktüte packen, und selbst im Bioladen schaffen es die Kunden, zielsicher die Heidelbeeren im Plastikschälchen in den Einkaufskorb zu legen.

Offensichtlich spielt das Thema entweder nur in meiner persönlichen Filterblase eine Rolle. Oder es ist zwar im Bewusstsein der breiten Masse angekommen, spiegelt sich aber nicht im Verhalten wider. Deswegen kann ein Artikel über meine Erfahrungen im Unverpackt-Laden nicht schaden, dachte ich mir.

Seit etwa einem halben Jahr weiß ich von einem Unverpackt-Laden in Landau. Anfangs dachte ich mir: “Die Sachen sind bestimmt total teuer dort. Außerdem kann ich da nicht zu Fuß hin. Es muss doch auch andere Möglichkeiten geben, ohne Verpackung einzukaufen”. Aber dann gelang es mir doch, meine Vorbehalte zu überlisten, und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!

Gerade die Produkte, die es sonst nur in Plastikverpackungen gibt (Nüsse, Hülsenfrüchte, Reis, Gewürze usw.) bietet der Laden in großen Gebinden an, aus denen sich die Kunden die gewünschte Menge in eigene Gläser abfüllen können. Ich habe Altgläser zum Beispiel von Tomatenpüree, Essiggurken oder Sauerkirschen verwendet. Das Abfüllen dauert zwar etwas länger, als in einem Supermarkt die fertigen Packungen in den Wagen zu werfen, dafür hat man die Lebensmittel aber für zuhause schon ansprechend und mottensicher verschlossen.

Daneben gibt es Essig und Öl zum Abfüllen in Flaschen, verpackungsfreie Kosmetikartikel (Seifen, Zahntabs usw.), ja sogar Putzmittel kann man sich in eigene Behälter abfüllen. Die Dame erklärte mir, dass die Hersteller die Plastikbehälter reinigen und wiederverwenden, bis sie irgendwann kaputt sind.

Die Produkte sind bis auf wenige Ausnahmen allesamt in Bio-Qualität erhältlich, was ich sowieso sinnvoll finde, denn etwas weniger Gift auf den Feldern und im Wasser schadet unserem Ökosystem sicher nicht.

Entgegen meiner ursprünglichen Bedenken sind die Waren NICHT deutlich teurer, sondern können preislich mit den normalen Supermärkten, Bioläden und teilweise sogar mit den Discountern (z.B. bei Walnüssen) mithalten. Damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt, hier ein paar Zahlen (Preise pro 100 Gramm im Unverpackt-Laden):

  • Kidneybohnen: 45 Cent
  • Basmatireis: 49 Cent
  • Rohrohrzucker: 41 Cent
  • Kakao: 1,40 Euro
  • Cranberries: 2,60 Euro
  • Kichererbsen: 36 Cent
  • rote Linsen: 45 Cent
  • Walnüsse: 2,80 Euro

Dadurch, dass wir alle paar Monate im Unverpackt-Laden unsere Vorräte auffüllen, fallen erfreulicherweise viele Plastikverpackungen weg. Ich kann euch also nur ans Herz legen, einem Unverpackt-Laden in eurer Nähe einen Besuch abzustatten. Eine Liste von allen Unverpackt-Läden in Deutschland findet ihr hier.

Außerdem hat die liebe Jeanne vom Blog “Ideenmuckla” mir eine weitere wichtige Anregung zum Thema unverpackt einkaufen gegeben: Sie spart Papiermüll, indem sie selbstgenähte Stoffsäckchen für Brot und Gebäck verwendet. Bisher ging ich mit Papiermüll eher sorglos um (ist ja biologisch abbaubar). Aber Tatsache ist, dass die Herstellung der Bäckertüten auch CO2 und Ressourcen benötigt. Außerdem sind Papiertüten meist gar nicht vollständig biologisch abbaubar, da sie oft Kunststoffe zur Stabilisierung oder giftige Druckfarben enthalten. Deswegen habe ich vor, auch den Papiermüll deutlich zu reduzieren. Ein erster Schritt dafür sind meine selbstgenähten Brottüten aus gewachster Baumwolle. Wir verwenden sie auch für Pflücksalate, Rosenkohl oder anderes Gemüse. Auch Käse lässt sich darin transportieren. Sie sind bei 40 Grad in der Maschine waschbar.

Insgesamt gelingt es uns so, beim Lebensmitteleinkauf fast ohne Plastikverpackungen auszukommen. Ausnahmen sind im Wesentlichen Butter, Kokosmilch, Quark und Fleisch, aber wir versuchen sowieso, diese Produkte nur in Maßen zu konsumieren.

Auch wenn beim Wocheneinkauf kaum mehr Müll anfällt, ist unser gelber Sack dennoch nicht leer. Grund dafür sind beispielsweise Neuanschaffungen, die sich nicht ganz vermeiden lassen. Irgendwann ist die Matratze durchgelegen, die Waschmaschine gibt den Geist auf, und der Pürierstab verliert im Härtetest gegen die Kichererbsen. Natürlich wäre es schön, diese Gegenstände gebraucht aufzutreiben, aber gerade bei technischen Geräten finde ich das schwierig, da ich im Ernstfall mit der Reparatur überfordert bin. Habt ihr irgendwelche Ideen, wie man die Unmengen an Plastik- und Styropormüll in solchen Fällen vermeiden kann?

Über eure Ideen und Anregungen freue ich mich sehr!

Liebe Grüße,

Amely

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11 Kommentare

  1. Hoi Amely
    Ich sehe dies auch bei meinem wöchentlichen Einkauf. So oft ich kann nehme ich unverpackte Ware und habe meine Gemüsebeutel für das frische Obst und Gemüse dabei. Aber leider sind auch viele Artikel gar nicht Verpackungsfrei erhältlich oder sogar zusätzlich zweimal eingeschweisst. Was soll man da als Endnutzer machen, ausser soviel wie möglich selber anzubauen und die Augen offen zu halten.
    Andere Leute würde ich nie direkt beim Einkaufen darauf ansprechen, dass sie sich die vielen Säckli sparen und Abfall vermeiden könnten.

    1. Hallo Pascale, Obst und Gemüse kaufe ich auch nie verpackt, schon immer. Ich finde das völlig überflüssig. Äpfel oder Karotten z.B. kann man auch so in den Rucksack oder die Tasche packen, für Salat genügt etwas altes Zeitungspapier. In normalen Supermärkten erhält man viele Sachen nur in Plastik verpackt, das stimmt. Aber hast du mal geschaut, ob es bei dir in der Ecke einen Unverpackt-Laden gibt? Das wäre eine gute Alternative!
      Ich spreche auch niemanden an, man würde ja aus dem Reden nicht mehr rauskommen….
      Liebe Grüße!
      Amely

  2. Hi! Unterpackt einkaufen direkt in meiner Nähe geht leider nicht…Ich finde es z.B. ziemlich schade, dass genau die lecker schmeckenden Bio Möhren eingeschweißt sind und die normalen Bundmöhren zwar frei von Plastik sind, aber nicht schmecken. Nur weil die Biokarotten auf den alten Futtersorten basieren… Usw… Gibt es bei Euch ein Relaiscafé? Das wäre etwas ab Fühler wg. gebrauchter Elektroartikel. Aber da wirklich überhaupt etwas zu finden… So Kleinteile vielleicht. Manchmal gibt es Händler die so gecheckte Herde, TV und weißer Wäre anbieten, sogar mit Garantie. Würde ich aber sehr auf s Alter und Verbrauch achten.
    Schöne Woche und liebe Grüße
    Nina

    1. Hallo Nina, das Bio-Gemüse oft in Plastik eingeschweißt ist, ist das Allerletzte! Das boykottiere ich sowieso. Zum Glück haben wir hier einen guten Bioladen, und was ich dort nicht bekomme, kaufe ich im Gemüseladen oder direkt beim Bauern, falls ich zufällig da vorbeikomme.
      Dafür haben wir leider kein Relaiscafe oder ähnliches. Das wäre eine tolle Sache! Ich traue es mir nämlich wirklich nicht zu, gebrauchte Elektroartikel zu kaufen und im Reparaturfall selbst daran rumzuschrauben.
      Ich hoffe, dass langsam mal ein Umdenken einsetzt und Plastik entweder komplett recycelt wird oder durch biologisch vollständig abbaubare Stoffe ersetzt wird.
      Liebe Grüße!
      Amely

  3. Hallo Amely,
    es ist unglaublich, welche unsinnigen Verpackungen der Handel so anbietet und die Menschen nehmen diese, ohne mal drüber nachzudenken und/oder auch aus Bequemlichkeit mit. Schrecklich!
    Ich habe mir vor einiger Zeit Tüllsäckchen für Obst und Gemüse genäht. Auf diese werde ich sehr oft angesprochen, was ich als gutes Zeichen werte.
    Demnächst nähe ich mir noch weiße Baumwollbeutel für die Backwaren. Als Kinder sind wir nur mit Baumwolltaschen Brötchen holen gegangen.
    Wo es möglich ist, versuche ich den Müll zu reduzieren. Nach einem Unverpackt-Laden werde ich mal Ausschau halten.
    Danke für die Anregung.
    Liebe Grüße von Heike

    1. Hallo Heike, ich finde es auch unglaublich, dass viele Leute Salat fertig gewaschen in Plastiktüten kaufen oder Gemüse in Plastikbechern. Vor allem bildet sich dort ein Microklima, das Bakterienwachstum begünstigt. Also hygienisch ist es sicher nicht!
      Tülltüten und Baumwolltaschen sind eine gute Sache!
      Manchmal hilft es tatsächlich, sich an früher zu erinnern. Wir hatten zb in der gesamten Kindheit und Jugend nur Stofftaschentücher, keine Papiertaschentücher. Irgendwann bin ich dann auf Papiertaschentücher umgestiegen, aber inzwischen nutze ich wieder solche aus Stoff, und siehe da, es geht auch!
      Unsere Großeltern zb haben ja auch ohne Plastik überlebt, also irgendwie geht es schon:)
      Liebe Grüße und danke für deinen Kommentar!
      Amely

  4. Super, vielen Dank für den informativen Post 🙂 der nächste Unverpackt Laden ist zu weit weg von mir um nur dafür ins Auto zu steigen. Da wäre die Bilanz wahrscheinlich direkt hin. Aber ich werde mir das einfach merken und einen Einkauf mit was anderem kombinieren 🙂
    Gute Idee mit den Brottüten! Hatte ich gar nicht auf dem Schirm, wegen Angst vor Schimmel. Also danke für den Hinweis dass man die waschen kann 😉
    Liebe Grüße
    Katharina

    1. Hallo Katharina, den Fahrtweg muss man natürlich berücksichtigen, da hast du recht. Ich habe sowieso manchmal Termine in Landau, so kann ich es kombinieren. Außerdem gibt es dort sowieso nur Sachen, die man auf Vorrat kaufen kann, sodass man sich gleich für mehrere Wochen oder Monate eindecken kann (funktioniert nur bei guter Planung und ausreichendem Vorrat an Altgläsern:))
      Als Brottüten kann man übrigens auch normale Stofftaschen verwenden, nur trocknet das Brot da halt schneller aus.
      Liebe Grüße,
      Amely

  5. Hallo Amely,
    vielen Dank für diesen tollen Post. Ich finde es sehr wichtig, dass man immer und immer wieder darüber redet, berichtet und sich austauscht (offline und online). Wenn man es schafft, dass sich die Leute dann vielleicht doch mehr Gedanken beim Einkaufen machen, hat sich die eine oder andere Diskussion schon gelohnt.
    Ich versuche auch schon seit Jahren weniger Plastikmüll zu produzieren. Bei Kosmetikartikeln kann man z.B. auch einiges an Plastik einsparen, entweder bei der Verpackung oder auch bei den Inhaltsstoffen (Stichwort Mirkoplastik/Nanoartikel). So verwende ich seit vielen Jahren kein Duschgel mehr, sondern kaufe mir auf Handmade- oder Weihnachtsmärkten ganz normale Seife. Die wird meist nur in Seidenpapier oder sogar Zeitungspapier gewickelt.
    Ebenso verwende ich als Haarpflege nur noch festes Shampoo (Verpackung ebenfalls nur Papier), Apfelessig als Spülung (Glasverpackung) und Kokosöl als Kur (Glasverpackung). Ich habe lange, dicke und lockige Haare und sie fühlen sich super an und glänzen wunderbar. Allerdings muss man die Haare “entwöhnen” von den üblichen Pflegeprodukten. Ich sah ca. 2 Monate aus wie ein Wischmop. Ich vermute, hier schrecken viele davor zurück, was eigentlich sehr schade ist. Auch muss man sich bei den festen Shampoos/Haarseifen ein bisschen durchprobieren. (Das muss man ja aber bei “normalen” Shampoos auch.) Der gesamte Aufwand lohnt sich aber wirklich. Meine neue Haarpflegemethode ist sehr viel kostengünstiger und dabei noch gesünder und auch noch umweltfreundlicher als früher. 🙂
    Beim Deo verwende ich seit einigen Wochen die Deocreme von Ponyhütchen. Die Tiegel sind zwar aus Plastik, aber Ponyhütchen führt momentan ein Mehrwegsystem für diese Tiegel ein, sodass man sie zurückgeben kann zur Wiederbefüllung. Das ist für mich ok. Besser als die Verpackungen von anderen Deos wegzuwerfen. Ponyhütchen erklären übrigens in ihrem Blog sehr ausführlich, warum sie keine Glastiegel verwenden. Es ist schön zu sehen, dass sie sich mit dem Thema Verpackung auseinandergesetzt haben.
    Einen Unverpacktladen gibt es bei uns im Städtchen seit ca. einem halben Jahr. Er ist ca. 7,5km (Auto) bzw. 6,5km (Fahrrad) von uns entfernt. Jetzt in den Sommermonaten werde ich mir öfters mein Fahrrad schnappen und meinen Rucksack mit ein paar leeren Gläsern und mache mich auf den Weg. 🙂 Im Winter fahre ich kein Fahrrad. Da schaue ich, dass ich den dortigen Einkauf mit anderen Besorgungen im Städtchen kombinieren kann.
    So, jetzt habe ich so viel geschrieben, da hätte ich eigentlich gleich einen eigenen Post machen können. 🙂
    LG
    Natalie

    1. Liebe Natalie, danke für deinen interessanten Kommentar! Ich finde es wirklich toll, dass du dich auch mit dem Thema Verpackung auseinandersetzt und schon so viele Möglichkeiten für dich aufgetan hast! Ich verwende auch seit geraumer Zeit eine normale Pflanzenseife statt Duschgel, und das funktioniert super. Ich habe auch verschiedene Haarseifen ausprobiert, aber nach etwa einer Woche sah ich auch aus wie ein ramponierter Wischmop und das habe ich dann nicht länger durchgehalten. Deswegen verwende ich leider immer noch ein konventionelles Shampoo. Aber vielleicht sollte ich die zwei Monate mal durchhalten, wenn du schreibst, dass es danach besser wird? Ich habe aber im Gegensatz zu dir ziemlich dünne Haare, vielleicht ist da Seife auch einfach nicht so geeignet. Spülungen und Haarkuren verwende ich sowieso nicht, aber falls doch, kann ich ja mal deine Tipps ausprobieren:) Ein Deo möchte ich mal selbst machen, sobald meines leer ist.
      Putzmittel wollte ich auch mal selbst machen, bin aber von der Idee abgekommen. Es ist mir zu aufwändig und die Substanzen, die man dafür braucht, sind auch nicht immer gesund. Ich verwende die Frosch Produkte, da sie biologisch abbaubar sind und die Verpackungen aus recyceltem Plastik bestehen.
      Also insgesamt muss man schon ziemlich rumprobieren und forschen, um Plastik zu vermeiden, da es leider allgegenwärtig ist. Ich denke, es muss sich gesellschaftlich und politisch wirklich was ändern, und dafür ist es wichtig, das Thema immer mal wieder zu diskutieren, so wie du schreibst.
      Ich habe auch schon andere Artikel dazu geschrieben, die ich jetzt oben in Beitrag mal verlinke.
      Übrigens wollte ich gerade auf deinen Blog schauen, aber der war irgendwie nicht erreichbar:)
      Also, liebe Grüße und vielen Dank für deine Anregungen!
      Amely

      1. Liebe Amely,
        vielen Dank für den Hinweis zwecks Blog. Ich hatte einen kleinen Fehler in der Webadresse. Diesmal gebe ich die Adresse richtig ein. 😉
        Es gibt tatsächlich einen Unterschied zwischen Haarseife und festem Shampoo. Das wusste ich lange nicht. Die Haarseife wird klassisch gesiedet, ist somit sehr reichhaltig. Bei festem Shampoo ist das nicht der Fall. Ich vermute, dass Haarseife dünneres Haar zu sehr beschwert. Ich nutze entweder das feste Shampoo von Ponyhütchen oder von Jolu. Beides kann ich wärmstens empfehlen. Und das sage ich freiwillig, ich bekomme dafür keine Provision. 🙂
        Seit ich vor einigen Monaten einen Beitrag im SWR Fernsehen gesehen habe, mache ich meine Putzmittel selbst (sobald die gekauften Packungen leer waren versteht sich). Die Zutaten, die man dafür benötigt, sind absolut nicht schädlich. Ich verlinke Dir mal den Artikel zu der Sendung, die ich damals gesehen habe:
        https://www.swr.de/kaffee-oder-tee/haushalt/putzmittel-selber-herstellen/-/id=2343458/did=20393598/nid=2343458/16adtk7/index.html
        Und hier gibt es noch die Rezepte inkl. Mengenangaben:
        https://www.swr.de/kaffee-oder-tee/haushalt/putzmittel-selber-herstellen/-/id=2343458/did=20393598/nid=2343458/16adtk7/index.html
        Auf den Badreiniger aus Zitronensäure schwöre ich inzwischen. Das Zitronensäurepulver kaufe ich günstig im Drogeriemarkt.
        Es freut mich immer wieder, wenn ich im WWW jemanden treffe, der sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigt! Und wer weiß, vielleicht werden es ja immer mehr.
        Ganz liebe Grüße aus dem Ländle! 🙂
        Natalie

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