Die Recycling-Lüge – 10 weitere Tipps gegen Plastikmüll

Die Weltmüllkippe schließt – China will unseren Plastikmüll nicht mehr“, so titelte die ZEIT letzte Woche.

Da China die Vereinbarung kurzfristig kündigte, wurde diese unlautere Entsorgungspraxis überhaupt erst öffentlich bekannt.

Seit 2005 ist der Plastikmüll in Deutschland um sage und schreibe 29 Prozent gestiegen: Inzwischen produziert jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt 37 Kilo Plastikmüll. Insgesamt entstehen so etwa 1 500 000 Tonnen Plastikmüll in einem Jahr! EU-weit belegen wir damit einen traurigen Spitzenplatz, nämlich nach Irland und Estland den dritten Rang.

Von den 1,5 Millionen Tonnen Plastikmüll werden 65 Prozent nach China exportiert, wie wir letzte Woche erfahren haben. Diese irrsinige Entsorgungspraxis nennt sich übrigen euphemistisch “Recycling” und wird vom Steuerzahler mit vielen Millionen Euro pro Jahr bezuschusst.

Da frage ich mich doch:

Wo bleibt der Aufschrei? Wo bleibt die Empörung?

Wie kann es sein, dass die Bundesregierung  jahrelang (oder jahrzehntelang?) den giftigen Abfall unserer Konsumgesellschaft 8000 km weiter ans andere Ende der Welt schippern lässt, und dadurch jede Menge CO2 in die Atmosphäre bläst? Warum geben sich die Verantwortlichen damit zufrieden, dass unser Müll in China nur zu einem geringen Prozentsatz recycelt wird, sondern auch verbrannt, ins Meer geleitet oder vergraben wird? Und dass die dortige Bevölkerung darunter leidet? Wie kann es sein, dass gleichzeitig kein einziges Gesetz zur Eindämmung der Plastikflut auf den Weg gebracht wurde, obwohl die Probleme doch schon lange bekannt sind?

Also, der Weg einer von mir gekauften Plastikverpackung könnte beispielsweise so aussehen: Gelber Sack – Verschiffung nach China – Entsorgung im Yangtse – wird ins Meer geschwemmt – von Dorade gefressen – Dorade landet auf meinem Teller -Plastikverpackung in meinem Magen. Spätestens jetzt dürfte klar sein, dass es so nicht weiter geht!

Das hat nun offensichtlich auch unsere Regierung gemerkt und ein paar Vorschläge zur Eindämmung der Plastikflut gemacht. Traurig, dass solche Maßnahmen erst in Erwägung gezogen werden, wenn man quasi mit dem Rücken zum Plastikmüllberg steht.

Aber so lange will ich nicht mehr warten! Ich habe nämlich dem Plastik den Kampf angesagt, und freue mich, wenn du mitmachst!

In dem Beitrag “Nein zu Plastic Planet” habe ich schon ein paar Möglichkeiten aufgezeigt, wie jeder ohne Zeitaufwand, Mehrkosten oder Verzicht ganz einfach Plastik vermeiden kann.

Heute stelle ich noch zehn weitere Tipps vor. Sie erfordern zum Teil ein bisschen mehr Organisation. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass es nach einer kurzen Umstellungsphase (fast) ganz von alleine läuft und für mich keine Belastung darstellt. Es lohnt sich!

1. Stofftaschentücher statt Tempos
Zehn Tempos sind in einer Plastikhülle verpackt, und diese Päckchen sind wiederum in einer großen Plastikverpackung… Ganz schön viel Müll, zumal die Tempos selbst ja auch einfach weggeworfen werden! Vermeiden kannst du das, indem du einfach Stofftaschentücher verwendest. Viele haben Bedenken wegen der Hygiene. Aber so, wie ich früher ein Tempo nach ausreichender Benutzung weggeworfen habe, werfe ich das Taschentuch jetzt in die Wäsche. Bei 90 Grad gewaschen überlebt kein Bakterium und kein Virus. Da ich die Taschentücher nicht bügle, sondern einfach in eine schöne Box stopfe, fällt nicht wirklich viel Arbeit an.

2. Stoffservietten statt Papierservietten
Gleiches Prinzip wie oben:) Für den Alltag verwenden wir einfach die Baumwolltaschentücher als Servietten. Wenn Gäste kommen, nehmen wir meistens Leinenservietten (sogar gebügelt!). Sieht auch viel schöner aus.

3. Stoffreste statt Küchenpapier
Auch Küchenpapier befindet sich in einer Plastikverpackung. Ich persönlich finde es sowieso überflüssig und nehme stattdessen einfach einen Lappen. Mein Freund findet es aber praktisch, da man es nach einmaliger Benutzung entsorgen kann. Ich habe mir jetzt eine Alternative überlegt: Jerseystoffreste, die beim Nähen so anfallen, habe ich einfach Pi mal Daumen in quadratische Stücke geschnitten. Sie fransen auch ohne Saum beim Waschen nicht aus. Nach der Benutzung kann man sie einfach in die Wäsche werfen. Wer nicht näht, kann vielleicht ein altes T-Shirt oder Spannbettlaken zerschneiden.

4. Tschüss Frischhaltefolie
Finde ich sowieso total überflüssig. Entweder decke ich die Schüsseln mit einem Teller oder Topfdeckel ab, oder ich lege ein Geschirrtuch drauf. Wer es ganz professionell mag, kann sich auch schöne Schüsselabdeckungen nähen.

5. Tschüss Mülltüte
Wer sagt eigentlich, dass man eine Mülltüte braucht? Bei uns fällt nach diesen Umstellungen sowieso kaum noch Restmüll an. Das meiste ist Bio-Müll und auch der gelbe Sack ist leider trotz aller Bemühungen nicht ganz leerzubekommen. Auf jeden Fall sammeln wir den Restmüll einfach direkt im Behälter und werfen ihn dann so in die Tonne. Wer doch lieber eine Mülltüte verwenden will, kann ja zum Beispiel die Verpackung des Toilettenpapiers oben aufschneiden und als Mülltüte verwenden.

6. Behälter mit zum Einkaufen nehmen
Recht viel Verpackungsmüll kannst du sparen, indem du Behälter mit zum Einkaufen nimmst. An der Käsetheke und beim türkischen Marktstand ist das bei uns problemlos möglich. Der Metzger macht es aus hygienischen Gründen leider nicht. Dennoch ist es viel besser, Fleisch und Wurst direkt beim Metzger zu kaufen, als im Supermarkt schon fertigverpackt, da dort viel mehr Verpackung anfällt. Außerdem wird das Fleisch chemisch behandelt, damit es trotz längerer Lagerzeit noch schön rot aussieht, und das ist nicht gerade gesund.

7. Teedose in den Teeladen mitnehmen
Auch Tee wird in speziellen Aromaschutz-Beuteln verpackt, die nicht umweltfreundlich sind. Deswegen lasse ich mir den Tee einfach in meine eigene Teedose abfüllen. Kaffeetrinken können in einer Kaffeerösterei nach dem selben Prinzip einkaufen.

8. Plastik vermeiden im Haushalt
In manchen Bereichen genügt eine kleine Umstellung, um Plastik zu vermeiden: Beispielsweise kann man Holzspülbürsten anstelle von Plastikspülbürsten und Waschlappen oder Baumwoll-Lappen anstelle von Polyesterschwämmen nutzen. So gerät auch kein schädliches Microplastik ins Abwasser. Weitere sehr interessante Informationen hierzu findet ihr auf Marias Blog. Doch auch Spülmittel und andere Putzmittel sind immer in Plastik verpackt, und außerdem voller chemischer Stoffe, die das Abwasser belasten. Ich glaube, die einzige Alternative dazu sind selbstgemachte Putzmittel. Auf Smarticular findest du viele interessante Anleitungen dazu. Ich selbst stehe im Bereich selbstgemachte Putzmittel und Kosmetik ganz am Anfang, und die Umstellung fällt mir – im Gegensatz zu den anderen Punkten – nicht so ganz leicht. Wer nicht viel rumexperimentieren will, der kann mit den “Frosch”-Produkten anstelle von konventionellen Produkten der Umwelt schon etwas Gutes tun: Es ist der einzige Hersteller in Deutschland, dessen Verpackungen nahezu komplett aus recyceltem Plastik bestehen (immerhin!) und fast ganz biologisch abbaubar sind.

9. Kosmetik selber machen
Bisher habe ich noch keine Kosmetikprodukte gefunden, die ohne Plastik auskommen und biologisch abbaubar sind. Also heißt (leider) wieder die Devise: Selbermachen! Zwei Rezepte finden sich hier auf dem Blog, die Lemongrass-Bodybutter und das PH-neutrale Rosmarin-Duschbad. Mehr Auswahl gibt es hier und hier.

10. bereits vorhandenes Plastik weiternutzen
Oft lese ich, dass man alle Plastiksachen einfach wegwerfen soll und sie durch Gegenstände aus Holz, Metall oder anderen Materialien ersetzen soll. Diese Meinung teile ich nicht. Erstens benötigt die Herstellung von anderen Materialien auch Ressourcen und CO2. Zweitens gelangt das Plastik dann so in einen Entsorgungskreislauf, der alles andere als optimal ist, wie ich oben beschrieben habe. Nutzt man die Sachen noch ein paar Jahre oder Jahrzehnte, kann es sein, dass bis dahin tatsächlich ein vollständiger Recycling-Kreislauf geschaffen ist und das Material gar nicht mehr in die Natur gelangt. Deswegen nutze ich zum Beispiel Tupper einfach weiter.  Wer Bedenken hat, dass schädliche Weichmacher und andere Stoffe aus dem Plastik in die Lebensmittel übergehen, kann die Sachen ja vielleicht an jemand verschenken, der sie sowieso nutzt oder kaufen würde.

11. Position beziehen gegen Plastik
Natürlich ist es wichtig, im eigenen Leben anzufangen und zu versuchen, so nachhaltig wie möglich zu leben. Genauo wichtig ist es aber meiner Meinung nach, ein öffentliches Bewusstsein zu schaffen: Das kann digital sein, zum Beispiel indem du entsprechende Blogartikel veröffentlichst, Zeitungsartikel zum Thema auf Facebook teilst oder Online-Petitionen unterzeichnest. Oder du fragst in Geschäften gezielt nach verpackungsfreien Produkten, regst auf dem Elternabend deiner Kinder an Pappumschläge statt Plastikumschlägen zu verwenden… Wenn sich allmählich ein öffentliches Bewusstsein bildet, dann bewegt sich die Politik vielleicht auch mal. Eine Systemänderung, wie ich sie im Beitrag “Alles Utopie, oder wie? Ökosteuer statt Mehrwertsteuer” vorgeschlagen habe, wäre natürlich sehr zielführend. Aber auch schon ein simples Plastiktüten-Verbot würde innerhalb eines Jahres mehr Müll vermeiden, als ich es in meinem Leben je könnte, wenn ich ab sofort keinerlei Plastik mehr verwenden würde! (Das ist jetzt eine Vermutung, und keine Statistik). Deswegen ist es meiner Meinung nach wichtig, Position zu beziehen. Wenn du heute gleich damit anfangen willst: Hier kannst du eine Online-Petition, die EU-Gesetze gegen die Plastikflut einfordert, unterzeichnen.

Wie ich oben schon geschrieben habe, ist unser gelber Sack trotz aller Bemühungen noch nicht ganz leer. Das liegt zum einen daran, dass ich mit der Umstellung auf selbstgemachte Kosmetik und Putzmittel am Anfang stehe und noch einige alte Produkte aufbrauche. Zum anderen habe ich für manche Produkte noch keine Lösung gefunden: Beispielsweise bekomme ich Hülsenfrüchte, Nüsse oder Reis nur in Plastikverpackungen, egal wo ich sie kaufe. Wahrscheinlich werde ich mal einen Unverpackt-Laden besuchen und euch dann berichten.

Die Fotos zeigen übrigens die wunderschön verschneite Natur in der Pfalz (war schon ein paar Wochen her). Kämpfen wir dafür, dass sie so bleibt, und zwar nicht nur in der Pfalz!

Liebe Grüße,

Amely

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11 Kommentare

  1. Liebe Amely,
    BRAVA! So ist es, nicht anders!
    Ich werfe meine Plastikbehälter auch nicht weg und ersetze sie durch neue, das wäre genauso ein großer Unfug, wie “Tausche deinen alten, betrügerischen Diesel gegen einen neuen Diesel, der ebenso schummelt, aber der Beweis ist schwieriger”. Das, finde ich, fehlt auf deiner Liste…
    Natürlich gibt es Bereiche, die den Plastikmüll nicht oder kaum beheben lassen. Das kommt IMMER sofort als Einwand, wenn ich erzähle, dass ich plastikfrei einkaufe. Wenn jeder seinen Müll auf eine Zahntube und eine Handcreme pro Monat reduziert, dann HALLELUJA!!!!
    Viele Grüße,
    Izabella

    1. Liebe Izabella, danke für deinen Kommentar! Wenn du im Monat nur noch eine Zahntube und eine Handcreme als PLastikverpackung hast, bist du schon deutlich weiter als ich. Das finde ich klasse! Ich versuche, Schritt für Schritt zu gehen und mache mir bei alldem keinen Stress. So komme ich immer ein bisschen weiter und verliere die Freude daran nicht. Bin aber sehr interessiert an weiteren Tipps von dir!
      Liebe Grüße,
      Amely

      1. Nein, liebe Amely, leider bin ich auch noch nicht soweit!!! Aber das Ziel ist vor meinen Augen!
        Verpackungsfreien Laden solltest du wirklich anschauen! Die sind total hübsch und haben fast alles zu wirklich guten Preisen! Bis auf Kaffee… Aber dafür ist der Fair gehandelt.
        Ein Problemkind ist bei mir das Mehl; Ich bekomme es in Papiertüten, immerhin. Na und die Butter… Böse Butter… Aber nachfragen hilft wirklich, oft helfen Kunden noch mehr aus, als die Verkäufer 🙂
        Viele Grüße,
        Izabella

        1. Ja, einen Besuch im Unverpackt-Laden habe ich mir wirklich vorgenommen! Mehl in der Papiertüte finde ich jetzt nicht so schlimm, viel besser als Plastik. Aber wenn du die vermeiden willst, könntest du vielleicht in einer Mühle fragen? Für Butter fällt mir auch keine Lösung ein… Aber ich denke, man sollte sich auch nicht zu sehr unter Druck setzen um alles total konsequent zu vermeiden. Sonst vergeht womöglich die Lust und man gibt ganz auf. So würde es mir gehen. Ich mache das, was ich kann, ohne mich zu zwingen. In manchen Bereichen klappt es halt auch nicht. Zum Beispiel hab ich den von dir angesprochenen Diesel und kann auch nicht ganz darauf verzichten. Ich hoffe, dass die Industrie sich eine möglichst umweltschonende Alternative einfallen lässt. Also, deine Konsequenz kann ich nur bewundern. Vielleicht schaffe ich es irgendwann Schritt für Schritt auch in diese Richtung:)
          Liebe Grüße,
          Amely

  2. Liebe Amely,
    deine Tipps sind wirklich super und ich kann nur hoffen, dass es durch unsere Blogs so viele Nachahmer/innen wie möglich gibt. Und du hast recht: plastikfrei geht nicht von heute auf morgen, es ist ein Prozess; vieles klappt auf Anhieb, doch manchmal gibt es auch herbe Rückschläge und man muss andere Wege finden…Aber es ist spannend und macht (zumindest mir) riesigen Spaß, weil ich merke, wie wir nach und nach immer unabhängiger werden, jeden Tag einen kleinen Schritt, und das ist ein enorm befriedigendes Gefühl.

    Zum Thema Butter hätte ich vielleicht noch etwas anzumerken: Oftmals findet man auf dem Markt oder in einem guten Bioladen offene “Fassbutter”. Da kann man sich scheibchenweise die Butter abschneiden lassen. Zugegeben, die ist nicht ganz billig, ABER, bei uns ist Butter (genauso wie Kaffee) nicht irgendein Verbrauch-, sondern ein Genussprodukt, so dass wir keine Unmengen davon brauchen…Und da wir nicht rauchen, nicht saufen, und auch sonst nicht hemmungslos konsummieren, gleicht sich das dann am Ende wieder aus….
    Ich hab Butter auch schon selbst gemacht, wenn Schlagsahne aus dem Glas im Angebot war. ….ist zwar viel Arbeit, aber der Geschmack ist unvergleichbar :))
    Viele liebe Grüße
    Jeanne
    P.S. Jetzt hab ich dich aber ganz schön zugetextet; das ist soz. der Ausgleich zu all den Kommentaren, die vorher einfach gelöscht wurden ;)))

    1. Liebe Jeanne, danke für deinen Kommentar! Es tut mir wirklich leid, dass deine vorherigen verloren gegangen sind… Das ist echt ärgerlich, aber zum Glück hab ich das Problem jetzt behoben.
      Beim Thema plastikfrei leben versuche ich auch, Schritt für Schritt voranzukommen. Mit Erschrecken habe ich mal wieder festgestellt, wie sehr wir auf schnelllebigen Wegwerfkonsum programmiert sind. In manchen Bereichen ist es wirklich einfach, das zu ändern, beispielsweise bei Taschentüchern. Es ist ein befreiendes Gefühl, unabhängig zu sein und es macht mir – wie dir – Spaß, neue Lösungen zu finden. Für manche Sachen habe ich noch keine Lösung gefunden, aber ich mache mir keinen Stress sondern denke, da wird sich auch ein Weg auftun. Dein Tipp mit der Butter ist sehr interessant, allerdings wüsste ich bei uns in der Nähe keinen Markt oder Bioladen, bei dem man Butter im Fass kaufen kann. Vielleicht finde ich ja mal einen Bauernhof in der Gegend…
      Also, liebe Grüße und danke für den interessanten Austausch:)
      Amely

  3. Vielen Dank für diese Tipps! Da sind so einige neue, erfrischende Anregungen dabei. An Stofftaschentücher hatte ich bis jetzt z. B. noch gar nicht gedacht. Auf Alu- und Frischhaltefolie verzichte ich bereits. Ein umgedrehter Teller oder selbst gemachte Bienenwachstücher machen diesen Job genauso gut. Mülltüten nutze ich auch gar nicht mehr. Für meinen Biomüll habe ich einen kleinen Eimer, der dann geleert und ausgespült wird. Ganz plastikfrei ist mein Leben zwar nicht, aber der Müll, der noch anfällt, wird dann kreativ gesammelt – manchmal auch so wie du es beschrieben hast ^^ Meinen Tee stelle ich mir selbst her – im Sommer kommen die Kräuter frisch aus dem Garten, für den Winter werden sie getrocknet. Ich finde auch deine Einstellung gut, dass du bereits vorhandenes Plastik solange weiterverwendest, bis es kaputt geht und du erst dann eine nachhaltigere Variante kaufst.
    Liebe Grüße
    Chrissie

    1. Liebe Chrissie, danke für deinen Kommentar! Es freut mich, dass die ein oder andere Anregung für dich dabei war. Selbstgemachter Kräutertee ist natürlich total nachhaltig und ich habe auch vor, das zu machen, sobald wir einen Garten haben. Ich werde mich gleich mal auf deinem Blog umschauen und gucken, was es bei dir noch so zu entdecken gibt!
      Liebe Grüße,
      Amely

  4. Liebe Amely,
    einen sehr schönen Blog hast Du hier. Deine Fotos sind eine Augenweide. Zum Thema Müllvermeidung kann ich dir eine kleine Kosmetikfirma in Spanien nennen, die zumindest ihre Haarshampoos in Seifenform in starkes Recycingpapier verpackt haben.
    Bei den Cremes und der Haarspülung greifen sie auf Glas, bzw. auf Plastik (wie ich dieses Zeug hasse!!!) zurück.
    http://www.ilenaturelle.com
    Auch auf dem unvermeidlichen Facebook und bei LinkedIn zu finden.
    Liebe Grüße,
    Doro

    1. Liebe Doro, vielen Dank für deinen Kommentar! Ich freue mich darüber, dass dir mein Blog und die Fotos gefallen. Ja, Plastik vermeiden ist gar nicht so einfach. Leider ist das Material in unserer Gesellschaft überall präsent, aber wenn man etwas sucht, findet man auch Möglichkeiten, es zu umgehen. Danke für den Tipp mit der Kosmetik. Ich habe mittlerweile eine unverpackte Shampooseife gefunden, mit der ich gut zurecht komme. Für Gesicht und Körper verwende ich sowieso Seife. Nur für Zahnpasta hab ich noch keine Alternative gefunden.
      Liebe Grüße,
      Amely

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